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Kolossale Strukturen ziehen Leute aus der ganzen Welt an PDF
Lokale und fremde Mittelanschlüsse sind keine Ausnahme. Unter den Besuchern gab es eine Gruppe Bosnier und Herzegovinias, die langfristige Bewohner in Australien sind. Es war ein organisierter Besuch von Sidney, von Brisbane, von Tasmanien, von Perth und von anderen Teilen von Australien. Ihnen wurden eine Darstellung auf dem Projekt der Grundlage, einschließlich eine Tour zu allen Aushöhlungaufstellungsorten auf beiden bosnischen Pyramiden gegeben.


Ein außerordentlicher Komplex der Pyramidestrukturen in Visoko zieht mehr Touristen auf täglichen Unterseiten an. Infolgedessen kommen Hunderte der fremden und bosnischen Touristen zur bosnischen Senke der Pyramiden an.

Alle Besucher erhielten ausführliche Informationen über das Projekt und archäologische Entdeckungen der Grundlage, die zeifellos die Hypothese über das Bestehen der Pyramidestrukturen in Visoko bestätigen.

Unter anderen Besuchern; Exkursionen der Kursteilnehmer und der Lehrer von den Volksschulen „Safvet-beg-Basagic“ und „Enver Colakovic“ aus Breza, von E.S „Suburin“ aus Sarajevo, von E.S. aus Zepce, von den Mittelschule aus Kalesija und aus Sarajevo, von den Repräsentanten von BH „Jugend-Organisation“ aus Schweden etc.

„Archäologische Park-Grundlage; Bosnische Pyramide der Sonne“ begrüßte auch eine Gruppe französische Journalisten von den '' Le Dauphiwelibre '' Zeitungen, vom Korrespondenten Londoner Zeitung „der Wächter“ Ian Traynor und von einer Verfasserin/von einer Dozentin der Universität Hamburg, Frau Emina Kamber. Frau Kamber arbeitet auch für täglichen Nachrichten „WürfelWelt „(die Welt).

Wegen des hartnäckigen Regens in den letzten Tagen, haben die Aushöhlungen verlangsamt. Auf der Pyramide des Mondes, fuhr die Bohrung fort und die erreichte Tiefe ist 45 m, in dem starkes Material gefunden wurde. Dieses Material ist von den Sprüngen voll, und bei der Bohrung, wurde eine große Menge Wasser benutzt. Sie wird weiter von den Geologen analysiert.

Auf der Hochebene der Pyramide des Mondes (Loc.22), fuhren Aushöhlungen in Richtung zum Osten fort, in dem neu, tadellos geformte Steinblöcke, wurden gefunden.

 
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